Der Landesverband nordrhein-westfälischer Geschichtslehrer ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein. Er kümmert sich um die Belange der historischen Bildung, speziell des Faches Geschichte, in allen Schulformen. Er ist der größte Landesverband im Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. Das Logo des Landesverbandes enthält als Motto den Satz


GESCHICHTE HAT ZUKUNFT

Das leisten wir

  • Zweimal jährlich erhalten unsere Mitglieder das Verbandsorgan, die im Aschendorff-Verlag erscheinende Fachzeitschrift Geschichte, Politik und ihre Didaktik, mit zahlreichen fachdidaktischen, fachwissenschaftlichen und fachpolitischen Beiträgen sowie einem sehr umfangreichen Rezensionsteil.
  • Zusätzlich erscheinen in unregelmäßigen Abständen Themenhefte von GPD oder andere Publikationen, welche in der Regel ebenfalls kostenlos an die Mitglieder abgegeben werden.
  • Der Verband organisiert Fortbildungsveranstaltungen für Geschichtslehrerinnen und -lehrer, vor allem die Jahrestagung, welche in der Regel am ersten oder zweiten Donnerstag im November an wechselnden Orten im Lande stattfindet. Über den Bundesverband wirkt er in der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung der in zweijährigem Turnus stattfindenden Historikertage mit. Mitglieder des Verbandes bezahlen dort einen ermäßigten Teilnehmerbeitrag. Der Landesverband nordrhein-westfälischer Geschichtslehrer unterbreitet in der Regel mehrere Sektionsvorschläge, welche größtenteils angenommen und realisiert werden. Darüber hinaus bieten wir, zum Teil in Kooperation mit anderen Trägern, weitere Tagungen an und weisen in Mitgliederrundschreiben und auf dieser homepage auf interessante Veranstaltungen weiterer Institutionen sowie auf Studienfahrten hin.
  • Der Verband gibt praktische Anregungen für den Geschichtsunterricht (auch fächerübergreifend und -verbindend) und stellt Materialien zur Verfügung. Er berät Schulbuchverlage.
  • Der Verband wird als anerkannter Fachverband vom Schulministerium bei der Richtlinien- und Lehrplanentwicklung beteiligt und wird in seiner Kritik und seinen Anregungen erkennbar ernst genommen. Er nimmt zu fachpolitischen Fragen (Stundentafeln, Einstellung von Geschichtslehrerinnen und -lehrern, fachfremd erteilter Unterricht usw.) Stellung und regt politische Initiativen an.
  • Der Verband äußert sich zu Fragen der Geschichtslehrerausbildung an der Universität sowie im Vorbereitungsdienst.
  • Der Verband wirbt um die Akzeptanz historischer Bildung in der Öffentlichkeit, unter anderem durch die Vergabe seines Medienpreises.
  • Der Verband bietet seinen Mitgliedern Foren zum Gedankenaustausch in der Verbandszeitschrift, in Mitgliederrundschreiben sowie hier unter Forum.


Das kostet die Mitgliedschaft
Der Jahresbeitrag beträgt 25.- € (ab 01.01.2005).
Auf Antrag kann dieser Beitrag für Mitglieder im Ruhestand bis um die Hälfte reduziert werden. Für Kolleginnen und Kollegen, die sich in der Ausbildung oder in einer Geld-statt-Stellen-Beschäftigung befinden, ist die Mitgliedschaft kostenlos.

Dafür geben wir die Mittel aus
Alle Leistungen des Verbandes, auch die aufwändige Schriftleitung von GPD und die Büroarbeit der Geschäftsstelle, werden ehrenamtlich erbracht. Personalkosten fallen nicht an. Die durch Mitgliedsbeiträge eingehenden Mittel werden verwendet für:

  • Druck und Versand der Mitgliederzeitschrift
  • ggf. entsprechende Kosten für Sonderhefte und andere Publikationen
  • Organisation der Jahrestagung (Anmietung von Räumen, Imbiss, Referentenhonorare und -reisekosten)
  • Druck und Versand von Mitgliederrundschreiben.
  • Sachkosten Büro
  • Fahrtkosten der Vorstandsmitglieder zu Vorstandssitzungen und Raummiete
  • Fahrtkosten der Delegierten zu den Mitgliederversammlungen des Bundesverbandes
  • Abzuführende Beitragsanteile an den Bundesverband und den europäischen Geschichtslehrerverband EUROCLIO.

So werden Sie bei uns Mitglied
Wir wünschen uns, dass alle Geschichtslehrerinnen und -lehrer im Lande Mitglied des Fachverbandes werden, damit wir die Belange des Faches noch offensiver und wirkungsvoller vertreten können. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, schicken Sie eine E-Mail an die Geschäftsstelle unter klaus.fieberg@historikerweb.de mit Ihrer Postadresse. Wir schicken Ihnen dann ein Probeheft der Zeitschrift "Geschichte, Politik und ihre Didaktik", in dem Sie eine Beitrittserklärung finden.